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    <title>DSP Defensiv Self Protection - Wissen</title>
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    <description>Eigenschutz bedeutet, zuerst sich und dann den Gegner im Griff zu haben</description>
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    <title>Gewalt ist...</title>
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            <category>Wissen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Flury)</author>
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    Gewalt hat viele Ursachen und äussert sich in vielen Facetten....&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Begriff Gewalt (eine Bildung des althochdeutschen Verbes verwalten, bzw. waltan â€“ stark sein, beherrschen) findet vor allem Verwendung, wenn mit Zwang â€“ vor allem physischem, aber auch psychischem â€“ etwas durchgesetzt werden soll. Von den etymologischen Wurzeln ausgehend, bezeichnet der Begriff das â€žVerfügen-können über das innerweltliche Seinâ€œ. Die ursprüngliche und gelegentlich heute noch verwendete Bedeutung bezeichnet also rein das Vermögen zur Durchführung einer Handlung und beinhaltet kein Urteil über deren RechtmäÃŸigkeit.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt&quot; title=&quot;Was ist Gewalt? Wikipedia&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Psychische Gewalt &lt;/strong&gt; hat immer das Ziel, Menschen zu erniedrigen, Kontrolle über Menschen zu erhalten und mit dieser Kontrolle Ziele zu erreichen (Erpressung, Belästigung usw.).&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verbale Gewalt&lt;/strong&gt; beleidigt Menschen, demütigt sie durch Aeusserungen auf verbale Art (z. Bsp. rassistische Aussagen, Aussagen über das Gewicht / Aussehen einer Person usw.).&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Körperliche Gewalt&lt;/strong&gt;verletzt Menschen in ihrer körperlichen Integrität (Schläge, Tritte, Würgen, Verletzungen mit Waffen, Mord usw.).&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sexuelle Gewalt&lt;/strong&gt; erzwingt mit Gewalt und / oder Drohungen eine sexuelle Handlung.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ã–konomische Gewalt&lt;/strong&gt; Durch den Entzug finanzieller Mittel wird die entsprechende Person erniedrigt. Bspw. erhält die haushaltsführende Person kein Taschengeld / kein Haushaltungsgeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Arten von Gewalt widersprechen dem Schweizerischen Gesetz. Aber nicht alle Arten von Gewalt lassen es zu, dass Sie sich körperlich wehren. Nehmen Sie Kontakt zur nächsten &lt;a href=&quot;http://www.ch.ch/private/00093/00104/00514/00522/index.html?lang=de&quot; title=&quot;Opferhilfe Schweiz&quot;&gt;Opferhilfe&lt;/a&gt; auf und lassen Sie sich beraten. Lassen Sie sich aber nicht dazu hinreissen, vom&lt;a href=&quot;http://eigenschutz.ch/archives/Vom-Opfer-zum-Taeter-Opferschutz-18.html&quot; title=&quot;Vom Opfer zum Täter - Notwehr ist kein Gummiparagraph&quot;&gt; Opfer zum Täter &lt;/a&gt;zu werden! 
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    <pubDate>Thu, 27 Nov 2008 17:14:00 +0100</pubDate>
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    <category>Ã¶konomisch</category>
<category>gewalt</category>
<category>kÃ¶rperlich</category>
<category>psychisch</category>
<category>verbal</category>

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    <title>Gewalt ist...</title>
    <link>http://eigenschutz.ch/archives/Gewalt-ist...-19.html</link>
            <category>Wissen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Flury)</author>
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    Gewalt hat viele Ursachen und äussert sich in vielen Facetten....&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Begriff Gewalt (eine Bildung des althochdeutschen Verbes verwalten, bzw. waltan â€“ stark sein, beherrschen) findet vor allem Verwendung, wenn mit Zwang â€“ vor allem physischem, aber auch psychischem â€“ etwas durchgesetzt werden soll. Von den etymologischen Wurzeln ausgehend, bezeichnet der Begriff das â€žVerfügen-können über das innerweltliche Seinâ€œ. Die ursprüngliche und gelegentlich heute noch verwendete Bedeutung bezeichnet also rein das Vermögen zur Durchführung einer Handlung und beinhaltet kein Urteil über deren RechtmäÃŸigkeit.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt&quot; title=&quot;Was ist Gewalt? Wikipedia&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Psychische Gewalt &lt;/strong&gt; hat immer das Ziel, Menschen zu erniedrigen, Kontrolle über Menschen zu erhalten und mit dieser Kontrolle Ziele zu erreichen (Erpressung, Belästigung usw.).&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verbale Gewalt&lt;/strong&gt; beleidigt Menschen, demütigt sie durch Aeusserungen auf verbale Art (z. Bsp. rassistische Aussagen, Aussagen über das Gewicht / Aussehen einer Person usw.).&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Körperliche Gewalt&lt;/strong&gt;verletzt Menschen in ihrer körperlichen Integrität (Schläge, Tritte, Würgen, Verletzungen mit Waffen, Mord usw.).&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sexuelle Gewalt&lt;/strong&gt; erzwingt mit Gewalt und / oder Drohungen eine sexuelle Handlung.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ã–konomische Gewalt&lt;/strong&gt; Durch den Entzug finanzieller Mittel wird die entsprechende Person erniedrigt. Bspw. erhält die haushaltsführende Person kein Taschengeld / kein Haushaltungsgeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Arten von Gewalt widersprechen dem Schweizerischen Gesetz. Aber nicht alle Arten von Gewalt lassen es zu, dass Sie sich körperlich wehren. Nehmen Sie Kontakt zur nächsten &lt;a href=&quot;http://www.ch.ch/private/00093/00104/00514/00522/index.html?lang=de&quot; title=&quot;Opferhilfe Schweiz&quot;&gt;Opferhilfe&lt;/a&gt; auf und lassen Sie sich beraten. Lassen Sie sich aber nicht dazu hinreissen, vom&lt;a href=&quot;http://eigenschutz.ch/archives/Vom-Opfer-zum-Taeter-Opferschutz-18.html&quot; title=&quot;Vom Opfer zum Täter - Notwehr ist kein Gummiparagraph&quot;&gt; Opfer zum Täter &lt;/a&gt;zu werden! 
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    <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 17:14:14 +0100</pubDate>
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    <title>Pfefferspray</title>
    <link>http://eigenschutz.ch/archives/Pfefferspray-12.html</link>
            <category>Wissen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Flury)</author>
    <content:encoded>
    Pfefferspray ist ein Extrakt verschiedenener tropischer und subtropischer Chili-Pfefferpflanzen. &lt;br /&gt;
Der Wirkstoff ist Oleoresin Capsicum (OC, Pfeffer Oleoresin) mit den Hauptbestandteilen:&lt;br /&gt;
* Capsaicin (8-methyl-N-vanillyl-6-noneneamid) c.a. 3%ig&lt;br /&gt;
* Dihydrocapsaicin und&lt;br /&gt;
* Nordihydrocapsaicin.&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden die Polizeien des Bundes und der Länder teilweise mit Pfefferspray ausgerüstet, da nicht alle Menschen auf das normalerweise eingesetzte &lt;a href=&quot;http://eigenschutz.ch/archives/Traenengas-11.html&quot; title=&quot;Was ist CS?&quot;&gt;CS&lt;/a&gt; Gas reagieren. Die im Handel erhältlichen Sprays können den Wirkstoff (kleine Kristalle) flüssig, als Schaum oder als Gel freisetzen.&lt;br /&gt;
Der bis zu drei Meter lange kegelförmige Strahl wirkt auf verschiedene Weise:&lt;br /&gt;
* Augen: Eine Schwellung der Schleimhäute bewirkt das sofortige Schliessen der Augen (Lidschluss) für ungefähr 5 bis 10 Minuten&lt;br /&gt;
* Atmung: Ein Einatmen des Pfeffersprays führt zu Husten und Atemnot&lt;br /&gt;
* Haut: Die besprühten Stellen fühlen sich heiÃŸ an und bewirken während 15 bis 30 Minuten einen Juckreiz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Symptome treten sofort oder nach wenigen Sekunden auf, jedoch gibt es auch Menschen die gar nicht oder nur sehr schwach auf Pfefferspray  reagieren.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Situation in Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://eigenschutz.ch/archives/Pfefferspray-in-Deutschland-13.html&quot; title=&quot;Rechtliche Situation von Pfefferspray in Deutschland&quot;&gt;Pfefferspray ist in Deutschland&lt;/a&gt; als Hundeabwehrspray deklariert. Daher darf es &lt;b&gt;nur gegen Hunde bzw. in der Tierhaltung als Abwehrmittel&lt;/b&gt; eingesetzt werden. Bei dieser Verwendung unterliegt es nicht dem deutschen Waffengesetz und dessen Prüfvorschriften. Der Einsatz von Pfefferspray gegen Menschen kann bestraft werden, soweit kein Rechtfertigungsgrund vorliegt. Dagegen darf die deutsche Polizei Pfefferspray auch gegen Menschen einsetzen (Polizeirecht, Notwehr und Nothilfe).&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Situation in der Schweiz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
In der Schweiz dürfen Pfeffersprays der Giftklasse 3, 4 und 5 unter Altersausweisung erworben werden. Diese Pfeffersprays müssen durch ein gelbes Band mit Angabe einer BAG T Nummer versehen sein. Stärkere Pfeffersprays der Giftklasse 1 und 2 sind durch ein schwarzes Band markiert und unterliegen dem Schweizer Waffengesetz. Weitere Regelungen finden sich im Bundesgesetz über den Verkehr mit Giften.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 14 Nov 2008 08:38:00 +0100</pubDate>
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    <category>capsaicin</category>
<category>capsicum</category>
<category>cs</category>
<category>eigenschutz</category>
<category>oleoresin</category>
<category>pfefferspray</category>

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    <title>Tränengas</title>
    <link>http://eigenschutz.ch/archives/Traenengas-11.html</link>
            <category>Wissen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Flury)</author>
    <content:encoded>
    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Tränengase&lt;/b&gt; sind Substanzen, die auf Augen und Schleimhäute &lt;br /&gt;
        irritierend wirken. Sie werden von Polizeikräften eingesetzt, um &lt;br /&gt;
        zum Beispiel Demonstrationen aufzulösen oder Unruhen zu bekämpfen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
        Früher wurden oft Substanzen auf Acetonbasis verwendet (vor allem &lt;br /&gt;
        Bromaceton), wegen der Gesundheitsgefahren dieser Substanzen werden sie &lt;br /&gt;
        aber heute nicht mehr eingesetzt. Das heute am häufigsten verwendete &lt;br /&gt;
        Tränengas ist &lt;b&gt;CS-Gas&lt;/b&gt; (&lt;b&gt;Chlorbenzylidenmalonitril&lt;/b&gt;), das streng genommen &lt;br /&gt;
        kein Gas, sondern ein Aerosol ist. Allerdings können auch moderne &lt;br /&gt;
        Tränengase zu Gesundheitsproblemen führen. In groÃŸen Mengen &lt;br /&gt;
        können sie zu leichten Verätzungen der Augen und Schleimhäute &lt;br /&gt;
        führen und bei Personen mit Atemwegsproblemen (wie Asthma oder Bronchitis), &lt;br /&gt;
        Nieren- oder Leberschäden kann es zu Komplikationen kommen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
      &lt;p&gt;Tränengase werden bei der Polizei als Reizstoffe bezeichnet. Nach den Polizeirechten &lt;br /&gt;
        der Länder wird Reizstoff z.T. als Waffe, überwiegend aber als &lt;br /&gt;
        Hilfsmittel der körperlichen Gewalt bezeichnet.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
      &lt;p&gt;Auch für das Militär sind Tränengase als &lt;b&gt;nicht-letale &lt;br /&gt;
        Waffe&lt;/b&gt;n interessant. Die Tränengase zählen dabei, wie z.B. auch &lt;br /&gt;
        Nebelkerzen, zu den chemischen Kampfmitteln und sind nicht wie etliche &lt;br /&gt;
        andere chemische Kampfstoffe völkerrechtlich verboten. GemäÃŸ &lt;br /&gt;
        dem Ãœbereinkommen über das Verbot der Entwicklung, Herstellung, &lt;br /&gt;
        Lagerung und des Einsatzes chemischer Waffen und über die Vernichtung &lt;br /&gt;
        solcher Waffen von 1993, Artikel I, Abs. (5) sind sie allerdings nicht &lt;br /&gt;
        zur Kampfführung zugelassen. Zwar gilt Tränengas nicht als chemische &lt;br /&gt;
        Waffe, aber um Definitionslücken zu vermeiden verbietet das Abkommen &lt;br /&gt;
        auch den Einsatz von Waffen, die damit verwechselt werden könnten. &lt;br /&gt;
        Vielmehr gilt Tränengas nach selbigem Ãœbereinkommen als &amp;quot;&lt;b&gt;Mittel &lt;br /&gt;
        zur Bekämpfung von Unruhen&lt;/b&gt;&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
      &lt;p&gt;Verwendet werden Reizstoffe in Reizstoffsprühgeräten (Chemical &lt;br /&gt;
        Mace), Reizstoffwurfkörpern oder als Zumischungen in Wasserwerfern.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 08:32:00 +0100</pubDate>
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    <category>chlorbenzylidenmalonitril</category>
<category>pfefferspray</category>
<category>polizei</category>
<category>reizstoff</category>
<category>trÃ¤nengas</category>
<category>wissen</category>

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    <title>Notwehr gem. Schweiz. StGb</title>
    <link>http://eigenschutz.ch/archives/Notwehr-gem.-Schweiz.-StGb-16.html</link>
            <category>Wissen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Flury)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Art. 15 StGb&lt;/strong&gt;; Wird jemand ohne Recht angegriffen oder unmittelbar mit einem Rechtfertigende Notwehr Angriff bedroht, so ist der Angegriffene und jeder andere berechtigt, den Angriff in einer den Umständen angemessenen Weise abzuwehren.&lt;/blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Art. 16 StgB&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
1. Ãœberschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr nach Artikel 15, so mildert das Gericht die Strafe. &lt;br /&gt;
2. Ãœberschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr in entschuldbarer Aufregung oder Bestürzung über den Angriff, so handelt er nicht schuldhaft.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://eigenschutz.ch/archives/Eigenschutz-9.html&quot; title=&quot;Was ist Eigenschutz eigentlich?&quot;&gt;Vorbereitung&lt;/a&gt;, auch im mentalen Bereich, hilft Ihnen, sich der Situation entsprechend zu verhalten.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Nov 2008 11:13:00 +0100</pubDate>
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    <title>Capsaicin</title>
    <link>http://eigenschutz.ch/archives/Capsaicin-4.html</link>
            <category>Wissen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Flury)</author>
    <content:encoded>
    &lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Capsaicin ist ein Alkaloid, das die Schärfe in Paprika und Chilischoten hervorruft. Capsaicin und andere, Schärfe verursachende Stoffe, werden als Capsaicinoide bezeichnet. Capsaicinoide sind farblos. Sie können durch Kochen oder Einfrieren nicht zersetzt werden. Capsaicin ist ein Vanillylamid der 8-Methylnon-6-ensäure.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Capsaicinoide lösen sich in Alkohol und Fett, aber nicht in Wasser. Es hat antibakterielle, fungizide Wirkung und ist somit konservierend. Capsaicin wirkt in extrem hohen Dosen, die allerdings kein Mensch freiwillig zu sich nehmen würde, krebserregend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Capsaicinoide&lt;/strong&gt; sind &quot;nur&quot; scharf, denn Capsaicinoide reizen die Nervenenden (Nozizeptoren), die normalerweise Schmerzreize erkennen. Durch vermehrte Durchblutung des Gewebes kommt es zu einer Erhitzung. Von diesem Umstand leitet sich der Ausdruck â€žbrennenâ€œ ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Capsaicin&lt;/strong&gt;; Der Stoff Das hervorstechende Merkmal der Chilis ist natürlich deren Schärfe - beisst man rein, beissen sie zurück &lt;img src=&quot;http://eigenschutz.ch/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; . Was aber macht viele Chili-Schoten so scharf? Und warum?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum Chilis überhaupt scharf sind&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ziel jedes Lebewesens ist die Reproduktion - alles, was dies behindern kann, versucht die Natur abzuwehren. Deshalb haben Kakteen Stacheln, Nüsse eine harte Schale. Bei Chili-Pflanzen kam Mutter Natur auf die scharfe Idee, die für die Fortpflanzung lebenswichtigen Hülsenfrüchte vor Fressfeinden zu schützen, indem sie eine Substanz entwickelte die Säugetiere abschrecken sollte aber Vögel nicht abschreckt. Der Grund dafür ist ganz simpel: Vögel tragen zur gewünschten Verbreitung der Samen bei, indem die Schoten gefressen werden und die Saat anderswo - gleich mit Dünger - wieder abgeladen wird. Bei Säugetieren würde das nicht klappen, da deren Verdauung - anders als bei Vögeln - mit Magensäure arbeitet, die das Erbgut in der Saat zerstört. Was Mutti Natur nicht ahnen konnte, war die Evolution der Spezies â€œverrückter Menschâ€, denen die Schärfe nichts ausmacht. Im Gegenteilâ€¦ &lt;img src=&quot;http://eigenschutz.ch/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein wenig Chemie&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Chemisch ist dafür eine Reihe von Verbindungen verantwortlich, die, abgeleitet vom botanischen Pfefferoberbegriff Capsicum, als Capsaicinoide bezeichnet werden. Hauptkomponente ist das Alkaloid Capsaicin (falls es Sie interessiert: Es ist ein Vanillylamid der 8-Methylnon-6-ensäure mit der Formel C18H27NO3). &lt;b&gt;Capsaicin &lt;/b&gt;selbst &lt;b&gt;ist farblos &lt;/b&gt;und - bis eben auf die Schärfe - geschmacklos.&lt;br /&gt;
Ausserdem ist es ziemlich beständig - es wird weder durch das Erhitzen beim Kochen noch durch Einfrieren zerstört. Isoliert präsentiert es sich als weisses Pulver, das in Alkohol, &lt;strong&gt;nicht aber in Wasser löslich&lt;/strong&gt; ist (darum hilft es auch wenig, nach Genuss zu scharfer Speisen Wasser zu trinken).&lt;br /&gt;
Die Substanz wird in der Plazentawand sowie in den Scheidewänden produziert; daher sind vor allem die diversen Innenwände wesentlich capsaicinhaltiger (und somit erheblich schärfer) als das Fruchtfleisch selbst. Die Samenkörner enthalten weder viel Aroma noch Schärfe. Jede Chili-Schote lässt sich daher â€œentschärfenâ€, indem man vor der weiteren Verarbeitung ihr Innenleben entfernt; die Aromastoffe befinden sich ohnehin im Fruchtfleisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum es â€œbrenntâ€&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Das â€œBrennenâ€ beim &lt;strong&gt;Kontakt mit Capsaicin&lt;/strong&gt; ist sozusagen eine â€œthermische Täuschungâ€: Es kommt durch Einwirkung auf jene Nervenendungen zustande, die normalerweise den Wärmereiz aufnehmen. Da Capsaicin - im Gegensatz zu den scharfen Verbindungen von schwarzem Pfeffer oder Ingwer - zu einer relativ lang anhaltenden Desensibilisierung dieser Nerven (nicht der Geschmacksnerven!) führt, vertragen regelmässige Chilikonsumenten schärfere Speisen als ungewohnte. Ãœbrigens ertragen Menschen, die&lt;strong&gt; immer sehr scharf&lt;/strong&gt; essen auch wesentlich besser die Symptome eines &lt;a href=&quot;http://eigenschutz.ch/archives/Pfefferspray-12.html&quot; title=&quot;Was ist ein Pfefferspray und worauf muss ich beim Kauf achten?&quot;&gt;Pfefferspray&lt;/a&gt;s!&lt;br /&gt;
Soweit die bisherige Auffassung der Gelehrten. Im Frühjahr 2003 gelang es Wissenschaftlern der University of California (San Francisco), den Mechanismus der Schärfeempfindung noch weiter zu entschlüsseln. Man wollte herausfinden, warum Chili-Schärfe von verschiedenen Menschen unterschiedlich intensiv empfunden wird. Im Mund trifft das Capsaicin auf Rezeptoren, unter anderem den Schärferezeptor TRPV1. Im Normalzustand, so die Forscher, ist TRPV1 von einem Lipid (= fettähnliches Molekül) namens PIP2 blockiert. Kommt PIP2 jedoch mit Capsaicin in Kontakt, löst sich die Bindung zu diesem Rezeptor, und dem Gehirn wird Schärfe-Schmerzempfindung gemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter entdeckten die Forscher, dass die Stärke der Bindung zwischen TRPV1 und PIP2 indidivuell unterschiedlich stark ausgeprägt ist. Eine Rolle spielen hier genetische Faktoren, aber auch Medikamente können die Bindung (und damit das Schärfeempfinden) beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermutung liegt nahe, dass die Toleranz, die man durch durch regelmässiges Essen chilischarfer Gerichte entwickelt, ebenfalls über die Stärke der TRPV1/PIP2-Bindung â€œgespeichertâ€ wird, zumindest für eine gewisse Zeit. &lt;strong&gt;Capsaicin&lt;/strong&gt; wird von Menschen übrigens selbst noch in 1 Millionstel Verdünnung ( 1 part per million) wahrgenommen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 06:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>abwehr</category>
<category>capsaicin</category>
<category>chili</category>
<category>pfeffer</category>
<category>pfefferspray</category>

</item>
<item>
    <title>CF-Spray</title>
    <link>http://eigenschutz.ch/archives/CF-Spray-10.html</link>
            <category>Wissen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Flury)</author>
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    Neuerdings wird von einigen Fachgeschäften sogenannter &lt;strong&gt;CF-Spray&lt;/strong&gt; angeboten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Chemische / Botanische Erklärung zur Abkürzung CF:&lt;br /&gt;
Cayennepfeffer&lt;br /&gt;
Pflanze: &lt;a href=&quot;http://eigenschutz.ch/archives/Capsaicin-4.html&quot; title=&quot;Capsicum und Capsaicin&quot;&gt;Capsicum&lt;/a&gt; frutescens L. s.l.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae)&lt;br /&gt;
Der Cayennepfeffer ist ein bis zu 1 m hoch wachsender Halbstrauch. Die Blätter sind länglich-oval, die Blüten schmutzig-weiÃŸ. Medizinisch verwendet werden die reifen, getrockneten Früchte, die kräftig orange bis rot gefärbt sind, von Capsicum frutescens L. und anderer Capsicum-Arten, die scharf schmeckende Schoten bilden.&lt;br /&gt;
Die Früchte milder schmeckender Arten werden zur Herstellung von Paprika verwendet.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prinzip &lt;strong&gt;ein neuer Name für ein altes Produkt!&lt;/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Nov 2008 08:29:00 +0100</pubDate>
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    <category>arbeitsvorbereitung</category>
<category>eigenschutz</category>
<category>mentale vorbereitung</category>

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<item>
    <title>Mit dem Pfefferspray nach Holland</title>
    <link>http://eigenschutz.ch/archives/Mit-dem-Pfefferspray-nach-Holland-14.html</link>
            <category>Wissen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Flury)</author>
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    &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;.. das würden wir eher nicht empfehlen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dem Politie Instituut Openbare Orde en Gevaarsbeheersing zufolge gilt &lt;br /&gt;
        im Allgemeinen, dass Reizstoffe nur von der Polizei und nicht von Bürgern benutzt werden dürfen. Die Verwendung von CN-Gas ist auf keinen Fall &lt;br /&gt;
        erlaubt. CS-Gas darf nur mit einer Genehmigung des Innenministeriums benutzt werden. Bürgern ist es nicht erlaubt, Pfefferspray zu benutzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr Info bei der Centrale Recherche Informatie in Zoetermeer unter der &lt;br /&gt;
        Telefonnummer +31-79-3459911.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 09:00:45 +0100</pubDate>
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    <category>cn</category>
<category>cs</category>
<category>holland</category>
<category>mitfÃ¼hren</category>
<category>nederlands</category>
<category>niederlande</category>
<category>pfefferspray</category>
<category>rechtlich</category>
<category>trÃ¤nengas</category>

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    <title>Kaufberatung Pfefferspray</title>
    <link>http://eigenschutz.ch/archives/Kaufberatung-Pfefferspray-5.html</link>
            <category>Wissen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Christian Flury)</author>
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    In Deutschland ist die Anwendung von Pfefferspray gegen Menschen verboten, in der Schweiz erlaubt und in Holland ist bereits der Besitz von Pfefferspray (ausg. Polizei) verboten. Aus diesem Grund möchten wir hier &lt;strong&gt;nicht&lt;/strong&gt; auf die &lt;a href=&quot;http://eigenschutz.ch/archives/Pfefferspray-in-Deutschland-13.html&quot; title=&quot;rechtliche Aspekte von Pfefferspray in D und CH&quot;&gt;rechtlichen Aspekte&lt;/a&gt; eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfefferspray ist ein Reizstoff mit dem Wirkstoff &lt;strong&gt;Oleoresin &lt;a title=&quot;Was ist Capsaicin?&quot; href=&quot;http://eigenschutz.ch/archives/Capsaicin-4.html&quot;&gt;Capsaicin&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt; (wird aus der Pfefferschote gewonnen). Damit nicht falsche Hoffnungen aufkommen, selber machen ist nicht, dazu braucht es sehr sehr viele Pfefferschoten &lt;img src=&quot;http://eigenschutz.ch/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;! Alternativ werden Pfeffersprayâ€™s auch mit dem künstlich hergestellten Pendent &lt;strong&gt;Nonivamid&lt;/strong&gt; hergestellt. Hier ist der klare Vorteil, dass die Qualität des Wirkstoffes immer auf gleichem Niveau gehalten werden kann und, vor Gebrauch ist kein Schütteln angesagt.&lt;br /&gt;
Zu Beachten ist beim &lt;strong&gt;Kauf von Pfefferspray&lt;/strong&gt; die Art des Ausstosses. In der Regel werden 3-4 verschiedene Arten angeboten, jede Art hat ihre Vor- und Nachteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nebel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Wirkt auf breiter Basis, auch gegen mehrere Gegner. Ist jedoch &lt;strong&gt;stark witterungsabhängig&lt;/strong&gt;, da der Ausstoss mit sehr feinen Partikeln erfolgt (Nebelartig). Die Gefahr, den Wirkstoff bereits bei wenig Gegenwind selber ins Gesicht zu bekommen ist hoch. Keine Anwendung in Räumen mit viel Publikum möglich, &lt;strong&gt;Panikgefahr&lt;/strong&gt;!! Reichweite ca. 3m, ideale Einsatzdistanz 1.5-2m Das Argument nicht zielen zu müssen ist Fadenscheinig und kann mit zwei Sprühstössen aus einem anderen Spray widerlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;Faden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Sehr dünner Strahl, dadurch ebenfalls witterungsabhängig beim Einsatz. Mit etwas Ãœbung lässt sich damit gut zielen. Kann in&lt;br /&gt;
geschlossenen Räumen eingesetzt werden. Die Gefahr sich selber zu kontaminieren ist relativ gering.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strahl&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Etwas breiter als der Faden, praktisch nicht witterungsabhängig und nur bei starkem Wind ist vom Einsatz abgeraten. Durch den starken Ausstoss mir relativ viel Wirkstoff kann ein Gegner rasch ausser Gefecht gesetzt werden ohne Dritte wesentlich zu beeinträchtigen. Kann in geschlossenen Räumen eingesetzt werden. &lt;strong&gt;Mindesteinsatzdistanz&lt;/strong&gt; 1.5 bis 2 Meter&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gel&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Leicht gallertartige Masse. Ausstoss schaumartig, verfestigt sich im Zielbereich, Wirkstoff haftet am Gegner. Einsatz witterungsbedingt nur unerheblich beeinflusst. Da der Wirkstoff oft mit Farbe versetzt wird, wirkt der Einsatz eher martialisch auf Dritte. Kann in geschlossenen Räumen eingesetzt werden.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kaufberatung Pfefferspray:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Nehmen Sie sich Zeit, lassen Sie sich von mehreren Fachpersonen beraten.&lt;br /&gt;
2. Stellen Sie Fragen, auch zum Einsatz und der rechtlichen Situation.&lt;br /&gt;
Zum Beispiel wann und wo Sie Pfefferspray einsetzen dürfen (rechtlich, geschlossene Räume, Wettersituationen). Es gibt keine&lt;br /&gt;
dummen Fragen!&lt;br /&gt;
3. Fragen Sie danach, wie oft Sie den Pfefferspray benutzen können.&lt;br /&gt;
4. Vom Spray kann Ihr Leben abhängen, also investieren Sie evtl. etwas&lt;br /&gt;
mehr Geld. Mit 20 â‚¬ / 30.- CHF erhalten Sie bereits einen einwandfreien Spray!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;strong&gt;Ablaufdatum&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Der Wirkstoff ist in der Regel unbeschränkt haltbar. Aber der Druck in der Dose wird mit der Zeit nachlassen, und wenn dann im Ernstfall nur noch ein pfffft rauskommt könntSiee es fürÂ  schief gehen. In der Regel finden Sie das Ablaufdatum am Dosenboden. Manchmal dazu noch die Seriennummer und den Gehalt an Wirkstoff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;strong&gt;Wirkstoff:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am besten können Sie die Qualität des Wirkstoffes testen, wenn Sie kurz an eine Wand sprayen. Je brauner die austretende Flüssigkeit, desto schlechter der Wirkstoff und desto höher muss die Prozentzahl auf der Dose sein. Als Vergleich, der von mir eingesetzte Spray hat einen Wirkstoffanteil von 0.3% und hat bis Dato noch NIE versagt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;strong&gt;Anwendung:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen Sie den Verkäufer, wie genau der Spray angewendet werden soll. Wenn er nur die technischen Einzelheiten (Deckel auf, Daumen rein und drücken) weiss,&lt;strong&gt; Finger weg!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;The Day After:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Verkäufer wird Ihnen anraten, die Dose nach dem Gebrauch in der Sondermüllsammlung abzugeben und eine neue zu kaufen. Er ist nicht nur ein guter Verkäufer, sondern auch ein gut geschulter Verkäufer! In der Regel sind die kleinen Büchsen nur für einen Einzatz geeignet. Die Gefahr, bei einem erneuten Angriff zu wenig Inhalt in der Büchse zu haben ist schlicht und einfach zu gross.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum Schluss&lt;/strong&gt;Haben Sie einen Gegner mit dem Pfefferspray â€œkampfunfähigâ€ gemacht,&lt;strong&gt; sind Sie verpflichtet für die 1. Hilfe zu sorgen&lt;/strong&gt;. Ihr Gegner wird kurze Zeit die Augenlieder nicht mehr öffnen können, also faktisch Blind sein!&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 06:00:00 +0100</pubDate>
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    <category>abwehr</category>
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